Archiv für nicht ganz ernstes Tagebuch

20. November – Emailfreuden-Emailfreunde

Aus gegebenem Anlass!!!

A Bär, a Löwe und a Schwein treffen sich.

Der Bär sagt: „Wenn ich brülle, zittert der ganze Wald vor Angst.“
Der Löwe sagt: „Wenn ich brülle, zittert der ganze Dschungel vor Angst.“
Darauf das Schwein: „Ha, ich brauche nur zu husten und der ganze
Planet scheißt sich in die Hose!“

gemailt von Sven dem Kleinen – von wem auch sonst –

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21.11. – 25 Jahre Freundschaftsschießen mit der Männergilde

Nu is dat all wedder vorbi.

Als Neuling bei diesem Fest wurde ich gewarnt: „Die Frauen sind dazu da, die Männer nach Hause zu fahren“. Und, wenn ich es richtig mitbekommen habe, durften die Frauen wohl auch zum Erstenmal mitschießen.
Artige bis liebevolle Begrüßungen, je nachdem, wie gut man sich kannte. Das heißt, jeder kannte jeden, aber wenn man sich besser kannte, dann ging es doch etwas herzlicher zu.
Der Gastraum im Schützenheim war jedenfalls gerammelt voll und der erlösendste Satz war wohl der „das Essen ist da“. Kurz darauf folgte dann „der Kuchen ist da“. Mensch hatten alle ein Glück, dass sie nicht rufen mußten „das Bier ist da“. Für diese „Ölungen“ sorgten die beiden Svens in hervorragender Weise, was ist auch besser als direkt am Trog zu stehen. Regina und Marita sorgten sich in der Küche, so klappte auch der Kaffeeservice ausgezeichnet.
Im Laufe der Zeit wurde der Gabentisch immer voller – Schweiß auf der Stirn von Jan – „die kommen mit immer mehr Preisen“. Und alles wurde gut!
Die Pokale und Ehrenscheiben wurden beschrieben, und, neu aufgenommen die Kallekut-Ehrenscheibe. Geschlagene 30 Minuten habe ich gerade im Internet diesen Plattdeutschen Ausdruck gesucht,weil ich ihn doch richtig schreiben wollte. So sehr,wie diese Ehrenscheibe angespriesen wurde, schien es fast die Wichtigste zu sein, denn der Sieger, sollte der Kallekut-König sein. Wer Kallekut-König sein wollte, mußte, wie sollte es anders sein, dem Vogel mitten auf den Bach schießen und konnte einen echten Kallekut gewinnen. Und wat seggt Uwe Hansen, de Schlachter „Ne, dat will ick nich, me smekt de Vogel nich“.
Na ja, sehr schmeichelhaft ist das ja auch nicht gerade, und die meisten Zweibeiner, die in diese Kategorie fallen, lassen einen immer wieder zu diversen Schimpfwörtern verleiten,wie

dummes Huhn, blöde Pute, dumme Gans .
Und besonders wir Frauen sollten sehr achtsam sein, wenn wir mit „Putzi“ oder „Schatzi“ angesprochen werden.

Aber hat schon mal jemand dummer Hahn oder blöder Puter gesagt? Das hab ich noch nicht gehört. Deshalb sollte es wohl ein Kallekut sein, und es war ja klar, dass dieser Vogel von einem Mann abgeschossen werden sollte. Logisch!

Dann geschah das Mißgeschick des Tages, das Vieh wurde von einer Frau abgeschossen. Aber Jungs ich warne Euch, wehe ihr sagt jetzt dumme Pute. Aber auf das Essen freue ich mich schon.

Es war ein toller Samstag nachmittag. Eine rundum gelungene Veranstaltung, locker leicht und fröhlich – eben richtig schön.
Danke an die Ausrichter in persona Jan und Edgar.

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25. Oktober2009

Rahlstedt steht an! 20 Jahre Freundschaftsschießen immerim Wechsel mal hier, mal dort.
Wochen vorher, wie bei allen Veranstaltungen, geht es los mit der Planung:
Bus organisieren, Teilnehmerliste aushänge, Vereinsmitglieder motivieren doch mitzufahren, Pokale einsammeln, Geschenke einkaufen.
Der Tag ist da und es ist auch noch der Tag, in dessen Nacht die Uhren auf  Winterzeit gestellt wurden. Keiner gab zu, aus Versehen, eine Stunde zu früh am ZOB gestanden zu haben – wär ja auch peinlich. Das Wetter schien auf unserer Seite zu sein, richtig trübe, so dass auch niemand der Gartenarbeit hinterher trauern mußte.

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Nachdem alle Schützen eingesammelt wurden ging es los und bei Sonnenschein, pünktlich eine halbe Stunde zu spät, kamen wir am Rahlstedter Schützenverein an. Keine Frage, dass die Rahlstedter schon die Befürchtung hatten, wir würden nicht kommen.
Nach einem kurzen Frühstück trennten sich zunächst einmal die Geschlechter. Die Männer durften schießen, wir Frauen auf  Entdeckungstour. Uns führte der Bus zum Rathaus zu einer Besichtigung. Das immens hohe Polizeiaufgebot in der Innenstadt galt nicht uns, sondern dem Fussball. Soviel Polizisten habe ich noch nie auf einen Haufen gesehen!
Es war schon sehr imposant, wieviel Pracht in einem hanseatischen Gebäude steckt.
Auf dem Rückweg ging es über die Speicher-City. Eine nicht vorstellbare Bautätigkeit und letztendlich auch Bausumme wurde uns präsentiert. Tolle, bereits bewohnte, Häuser und Wohnungen. Besser nicht fragen, was die Miete dort kostet, bzw. wie hoch der Kaufpreis einer Wohnung ist! 
Zurück im Vereinsheim der Rahlstedter gab es Mittag, lag doch das Frühstück erst 2 Stunden zurück – man soll ja nicht vom Fleische fallen!  Zum Abarbeiten wurden danach die Schießwettbewerbe weitergeführt. ENDLICH durften auch wir Frauen unsere 5 Schuß abgeben. Für die, die die Anlage in Rahlstedt noch nicht kannten, war’s schon sehr imposant zu sehen, dass auf einer vollelektronischen Meyton-Anlage geschossen wurde. Fehler konnten sofort gesehen und korrigiert werden. Faszinierend!
Nach dieser schweren Aufgabe war dann Kaffeezeit mit anschließender Ergebnisbekanntgabe.
Beim Kaffeetrinken stellte sich dann heraus, dass unser Busfahrer bereits seit 26 Jahren Mitglied in unserem Verein ist. Vielleicht sehen wir ihn dann ja auch mal beim Schießen.
Wir sind gerne nach Rahlstedt gefahren und unser Dank gilt den Organisatoren in Rahlstedt, als auch in Kappeln.
Die Ergebnisse seht Ihr hier: Ergebnislisten

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18.Oktober – Ein bißchen verrückt ist gut -doll verrückt ist ein Schütze

Es ist Sonntag. Ein wunderschöner Morgen. Sonne glitzert auf den reifbedeckten Feldern, es scheint ein wunderschöner Herbsttag zu werden. Gerade richtig, um am Strand einen langen Spaziergang zu machen, dabei mit Schadenfreude an die arbeitenden Mitmenschen zu denken und sich so richtig sauwohl zu fühlen.
Wäre da nicht diese Neugier auf Neues. Verdammt nochmal, warum kann man es nicht einfach lassen und mit der Unwissenheit zufrieden sein?
Da zwängen sich drei Leute in ein winzig kleines Gefährt, dass sich Auto nennt und fährt Sonntag morgen um 7:45 Uhr nach Brunsbüttel um an einer außerordentlichen Generalversammlung teilzunehmen. Einer will Blut spritzen sehen, der andere denkt es gehört sich so dabei zu sein und der/die Dritte ach wie schön wär doch mein Himmelbett!
Eineinhalb Stunden später waren wir da. Nun muss man dazu sagen, dass das Nesthäckchen ja immer auf der Rückbank sitzen muss. Man zollt ja dem Alter und der Gicht (nicht so ernst zu nehmen) Tribut und weiß aus der Erziehung der 50er Jahre noch allzu gut, was sich gehört. Und so ein klitzekleiner Fiat ist nun absolut nicht geeignet den Kopf während der Fahrt gemütlich an die Kopfstütze zu lehnen, um ein Nickerchen zu halten. Dieser Wunsch scheitert ganz simpel daran,dass keine Kopfstützen da sind.
Zum Glück gibt es Kaffee im Elbeforum – der weckt wieder alle Lebensgeister und die ersten Berichte tun ihr Übriges. Es war sehr interessant und wenn ihr nun meint, ein Schütze betreibt keinen richtigen Sport, im Sinne von körperlicher Ertüchtigung, dann habt ihr Euch aber geschnitten. Diejenigen,die vorne am Rednerpult standen und große Worte von sich gaben, waren beileibe keine Therapeuten, Masseure oder Sportlehrer. Trotzdem, und das sorgte doch immerhin für die notwendige Durchblutung während der buchstäblich langen Sitzung, ca 1 Stunde wurde mit uns Halsmuskeltraining geübt. Fast alle Anwesenden, und es waren mit Sicherheit mindestens 90% der Teilnehmer, schüttelten mehr oder weniger heftig den Kopf. Die Angst, dass einige der Anwesenden ein „Schütteltrauma“ bekommen würden, war durchaus berechtigt.
Nun ja, auch das haben wir überlebt und sind später als gedacht wieder gut zuhause angekommen.
Als Fazit für mich: Es war interessant zu hören, wie im NDSB gekocht wird und die Gewürze verteilt werden. An Jan ein Dankeschön dafür, dass ich mit durfte und auch für seine besonnene Fahrweise. Mir ist auch fast gar nicht übel geworden auf meiner Rückbank. Auch war Jan sehr geduldig, denn kaum war ich aus dem Auto raus, konnte er wieder

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25. August – Mentale Vorbereitung auf Freitag

smilie_rauchen2

Heute bekommt jeder einen mit – nicht ernst zu nehmen und sehr frei zitiert.

Noch ein vorletztes Mal den Schießmarathon vorbreiten – 100 Schuß ohne Pause – ohne Pause? – sieht man doch immer wieder Mädels nervös an den Nägeln kauen und vor die Tür gehen zum Schmöken.
Fluchen läßt die Luft anschwillen – zum Glück die Kinder sind erwachsen und müssen sich nicht mehr diese Tiraden an verbalen Entgleisungen anhören.

Rosi – in sanften Worten: Sch… was ist denn das. Wieso schießt der immer nach unten? Wohl bemerkt Rosi hat erkannt, dass alles, was Schwierigkeiten bereiten könnte, Maskulinum sein müßte. Nun denn am Donnerstag bekommt sie eine Nachhilfe, weil, daran ist nichts zu rütteln, es heißt DAS Luftgewehr – Neutrum. Zum Glück haben wir unsere Männer um festzustellen – na ja, was braucht ein Luftdruckluftgewehr? Genügend Luft um zu treffen – klar, das war die Lösung.

Silke – nicht nur die Lüttste, sondern auch die Jüngste und  nicht die Schlechteste. 40 Schuß sind getan, groll,zitter, Wut. Warum ist die Zehn auch in der Mitte und nicht dort, wo sie hinschießt. Darauf erstmal eine ..smilie_rauchen2.
Rehabilitation folgt, auch hier war irgendwas am Gewehr, etwa auch die Luft?

Regina – kann zwar am Freitag nicht mitschießen, aber hält uns fantastisch bei der Auflagenstange. Aber irgendwie war wohl auch bei ihr der Wurm drin, die Luft raus oder die Diabolos verbogen. Darauf erstmal eine .. smilie_rauchen2 Schließlich soll es  ja in zwei Wochen richtig um die Wurst sprich um einen Pokal gehen. Schmachtende, tröstende Worte fliegen flüsternd durch den Auswerteraum: “ Schahatz, nur ein Schnitt von..(wird nicht verraten). Keiner sollte es mitbekommen, aber es gibt da jemand die hat ihre Ohren überall – Irgendwann mal „1984″ gesehen! Schießauge sei wachsam!

Marita – kaum zu glauben, sie konnte nicht trainieren. Ist ja eigentlich unglaublich. Ihr Mann läßt sie kurz vor so einem wichtigen Termin arbeiten.  Dabei muß sie dringend Muckis aufbauen,damit der Seitenspanner auch nach 60 Schuß noch locker flockig zu hebeln ist.

Brigitte – das ist so’n Fall für sich. Sie weiß – sie kann nicht Erste werden – sie muß nicht Letzte werden
In anderen Sportarten nennt man es ja Doping, was da am Dienstag aufgefahren wurde. Vor lauter Aufregung vergißt sie dann auch noch die Begrüßung. Dann gings los: Anprobieren von Auflagewesten. Die eine war zu groß,die andere zu klein, eine zu teuer und eine passte. Da kommt man sich ja vor wie in einem Pappkarton. Rinn geiht ja noch, aber wi schast wedder rutkomen? Die Männer mußten ihr an die Wäsche (Knöpfe) gehen und behilflich sein. Darauf erstmal eine.. ne, ne, als Nichtraucherin gibt es andere Freuden! Der Rote schmeckte richtig lecker.
Wenn Brigitte jetzt noch lernt, dass Knöpfe an der Jacke meistens 2 Löcher haben, man dieses Muster aber nicht unbedingt auf dem Schießspiegel produzieren sollte, dann kann am Freitag nichts mehr schiefgehen.

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22. August – Glücksburg

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In Glücksburg findet der Schützenmarsch samstags abends (18:00 Uhr) statt. Ist ja auch keine schlechte      Idee, haben doch auch diejenigen Gelegenheit sich am Ummarsch zu beteiligen, denen der Sonntag heilig ist.
Widerspruch: Einem Schützen ist kein Sonntag heilig.

Man trifft sich  vorm Schützenhaus, um Menschen und Fahnen einzuladen, einige der Kameraden fahren direkt von ihrem Wohnort. Treffpunkt Glücksburg Marschsammelstelle.
Doch, was ist das??? Ein neuer Schützenbruder? Hochgewachsen, stolzer Trottelträger, mit  Schlips, swatte Büx und witte Hemd,  wird er doch tatsächlich nicht erkannt von unserer Majestät Königin Rosi.
Rosi, der mußte so gut aussehen, weil seine Frau sich ja erfolgreich gedrückt hat! Und was hatte die zu tun? Nichts besseres als sich der Vereinsbuchhaltung hinzugeben – junge war das spannend!

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20. August – irgendwie ein cooler Tag

Na ja, cool ist gut bei über 30°C . Da hilft keine Dusche, nur ein Bad in der Ostsee.

Der 3.letzte Schießabend vor dem 100-Schuß-Schießen. Wir Frauen sind wild entschlossen nicht letzte zu werden und das merkt man am Trainingsehrgeiz.
Ganz neue Schießmoden konnte man bei Marita sehen. Ein fetziges Stirnband, passend zum Woodstock Remember-day, mit einem lässig angebrachten Sichtschutz. Na, ob das in Tarp genehmigt wird?

Ich wollte das Knopflochschießen einführen, hab mich dann aber nicht so recht getraut darauf aufmerksam zu machen. Nun und wirklich hilfreich wäre das für dies besagte Turnier ja auch nicht. Wers rausbekommt, was ich damit meine, dem gebe ich am Dienstag einen aus.
Unsere Svens sind echt Spitze. Stehen bzw. sitzen die beiden doch seelenruhig und geduldig im Vorraum und beobachten uns, um uns dann Fehler aufzuzeigen, denjenigen, die kein eigenes Gewehr haben, das richtige Gewehr zu geben, die Auswertung vorzunehmen und zu besprechen. Danke Ihr zwei!


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18.August – Der Zeit voraus und Massendemo bei den Frauen

Ein ganz normaler Dienstag im Schützenheim Kappeln. Männer und Frauen versammeln sich. Die ersten Vereinsmitglieder treffen bereits um 17:40 Uhr ein und stellen fest „oh, wir sind die ersten“. Nicht mal der Chef ist vor uns da. Hat er doch ein Bett im Heim.
Wie aus dem Zauberhut erscheint dieser jedoch, nicht ganz ohne Verwunderung der zuvor Beschriebenen. Emsig und zielstrebig gehen sie gemeinsam in das Vorstandszimmer, sprechen über dies und das. Um 17:55 Uhr wird der Chef sichtlich unruhig, niemand sonst ist da. Doch nun, der rettende Satz: “ Jan, die Vorstandssitzung ist erst nächste Woche.“  Das Gesicht hättet ihr sehen sollen – einfach köstlich.
Ich bin mir aber sicher, irgendwann bekomme ich hundert Retourkutschen. Dennoch, es bringt immer wieder Spass und etwas Gutes hatte es dann ja doch. Die beiden zu um 19 Uhr zu einem Gespräch bestellten Vereinsmitglieder waren da und wir konnten wieder einen Punkt abhaken, wenn auch eine Woche zu früh.
Aber, wie schon Paulchen Panther sagte:“ Es ist nie zu früh alle Tage, ich komme wieder, keine Frage!“ Oder war das irgendwie anders?

Und hinter verschlossener Vorstandszimmertür war es bereits zu hören: Emsiges Gemurmel , leichter Anfall von Hektik und irgendwie schien da viel los zu sein.
Endlich, 19:30 Uhr Schützenschwester B. aus K. konnte zum Üben fürs 100-Schuss-Schießen auf die Anlage. Aber, was war zu sehen: Sämtliche Lieblingsschießplätze waren belegt. So geht das nicht! Ein Mann traute sich in diesen Aufmarsch geballter Frauenpower gar nicht hinein. Die Schießmeister standen fasziniert, verwirrt, entzückt (ob der vielen Weiblichkeit) im Vorraum und begutachteten die Damen. Endlich, 20:45 Uhr, auch die letzte Schützin war fertig und konnte ihre Schießleistung auswerten lassen.

Tarp wir kommen!  Mit Gebrüll und, na ja schaun wir mal mit welcher Leistung. Wir fangen erst an, sind aber guter Hoffnung, hochmotiviert und gut begleitet von unseren persönlichen Coaches. Ihr sollt unsere Maskottchen sein.

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19. August – traurig und gar nicht lustig

Gar nicht lustig wird dieser Eintrag fürs Tagebuch.

Entsetzt hörte ich heute morgen die 5:30 Uhr Nachrichten. Bei den Sportschützen in Gettorf ist man eingebrochen und hat mit einer Flex den Waffenschrank geöffnet und sämtliche Waffen im Wert von 60000 Euro entwendet. Man wird sicher im Laufe des Tage mehr darüber hören wie das passieren konnte.

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16. August – endlich wieder Normalzeit

Heute – ein denkwürdiger Sonntag – alleswarwieder normal!!!! Hurra!.

Die Männer saßen an ihrem Stammtisch und hielten wichtigen Small Talk, der Pistolenschießstand wurde wieder gaaanz normal benutzt und auch Eckard, von allen liebevoll Opa genannt, war am KK- Stand zugange.

Was kann das Schützenleben doch ruhig und wunderschön sein.

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