Archiv für Oktober, 2009

Dringend gesucht!!!

herzi

Ihr da im Verein, die Ihr ein bißchen verrückt seid und vielleicht in den Monaten November bis April ein-zwei Termine frei habt.

Die Teilnehmer am Rundenwettkampf suchen dringend noch 2 Ersatzleute, die ggf einspringen könnten. Disziplinen: KK und LG.

Fühlen sich zwei gleichnamige Schützen eventuell angesprochen? Oder die passenden Frauen dazu? Wir lieben Euch, das wißt Ihr ja.
herziSagt bitte am Donnerstag Bescheid.

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Vorstandssitzung am 27. Oktober

Es hätten sein sollen: 6 Ehrenamtler
Es hat abgesagt: 1 Ehrenamtler
Es fehlten: 3 Ehrenamtler
Es waren da: 2 Ehrenamtler

So macht Vereinsarbeit richtig Spass!!!
Da kommt Freude auf, zumal es in dieser Vorstandssitzung wichtige Dinge zu beschließen gab. Bei nur 2 Teilnehmern lag leider keine Beschlussfähigkeit vor.

Wenn das so weitergeht, werde ich mir überlegen, ob ich tatsächlich im kommenden Jahr weitermachen werde. Es kann nicht sein, dass alle Arbeit auf 2 Schultern liegt. Vereinsarbeit ist Teamarbeit, wie das geht kann ich gerne erläutern, falls das Wort ein Fremdwort ist.
Arbeiten muss jeder und Ausreden hat auch jeder, aber Verantwortung für das, was man übernommen hat sollte auch jeder haben. Das Sofa ist gewiß gemütlicher. Wer aber lieber denkt: „Kum mi nich an de Farv und lot mi tofreden“ der sollte sein Amt zur Verfügung stellen. Im Frühjahr sind ja wieder Wahlen – die Gelegenheit!

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31. Oktober

Der SV Kieholm hat wieder zum Pokalschießen eingeladen. Uns erwartet eine harte Konkurrenz, deshalb bitten wir um hohe Beteiligung aus Kappeln.
Die Liste hängt im Vereinheim.
Wir wollen um 18.30 Uhr an der Schießanlage in Gundelsby sein.
DAS PACKEN WIR – ZEIGT DEN NACHBARN WO DER HAMMER  HÄNGT
schießen2 Danach können wir uns ja wieder in den Armen liegen

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8. November

Einladung zum Hut- und Gedächtnis-Schießen hut

Die Einladungen sind an alle Mitglieder verschickt worden. Bitte kommt in großer Anzahl. Auch Mitgleider, die nur zum Anfeuern kommen sind gerne gesehen.

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25. Oktober2009

Rahlstedt steht an! 20 Jahre Freundschaftsschießen immerim Wechsel mal hier, mal dort.
Wochen vorher, wie bei allen Veranstaltungen, geht es los mit der Planung:
Bus organisieren, Teilnehmerliste aushänge, Vereinsmitglieder motivieren doch mitzufahren, Pokale einsammeln, Geschenke einkaufen.
Der Tag ist da und es ist auch noch der Tag, in dessen Nacht die Uhren auf  Winterzeit gestellt wurden. Keiner gab zu, aus Versehen, eine Stunde zu früh am ZOB gestanden zu haben – wär ja auch peinlich. Das Wetter schien auf unserer Seite zu sein, richtig trübe, so dass auch niemand der Gartenarbeit hinterher trauern mußte.

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Nachdem alle Schützen eingesammelt wurden ging es los und bei Sonnenschein, pünktlich eine halbe Stunde zu spät, kamen wir am Rahlstedter Schützenverein an. Keine Frage, dass die Rahlstedter schon die Befürchtung hatten, wir würden nicht kommen.
Nach einem kurzen Frühstück trennten sich zunächst einmal die Geschlechter. Die Männer durften schießen, wir Frauen auf  Entdeckungstour. Uns führte der Bus zum Rathaus zu einer Besichtigung. Das immens hohe Polizeiaufgebot in der Innenstadt galt nicht uns, sondern dem Fussball. Soviel Polizisten habe ich noch nie auf einen Haufen gesehen!
Es war schon sehr imposant, wieviel Pracht in einem hanseatischen Gebäude steckt.
Auf dem Rückweg ging es über die Speicher-City. Eine nicht vorstellbare Bautätigkeit und letztendlich auch Bausumme wurde uns präsentiert. Tolle, bereits bewohnte, Häuser und Wohnungen. Besser nicht fragen, was die Miete dort kostet, bzw. wie hoch der Kaufpreis einer Wohnung ist! 
Zurück im Vereinsheim der Rahlstedter gab es Mittag, lag doch das Frühstück erst 2 Stunden zurück – man soll ja nicht vom Fleische fallen!  Zum Abarbeiten wurden danach die Schießwettbewerbe weitergeführt. ENDLICH durften auch wir Frauen unsere 5 Schuß abgeben. Für die, die die Anlage in Rahlstedt noch nicht kannten, war’s schon sehr imposant zu sehen, dass auf einer vollelektronischen Meyton-Anlage geschossen wurde. Fehler konnten sofort gesehen und korrigiert werden. Faszinierend!
Nach dieser schweren Aufgabe war dann Kaffeezeit mit anschließender Ergebnisbekanntgabe.
Beim Kaffeetrinken stellte sich dann heraus, dass unser Busfahrer bereits seit 26 Jahren Mitglied in unserem Verein ist. Vielleicht sehen wir ihn dann ja auch mal beim Schießen.
Wir sind gerne nach Rahlstedt gefahren und unser Dank gilt den Organisatoren in Rahlstedt, als auch in Kappeln.
Die Ergebnisse seht Ihr hier: Ergebnislisten

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Ergebnisse Vergleichsschießen Rahlstedt am 25. Okt.09

Den Stimmungsbericht lest  Ihr bitte unter Tagebuch.

Leider konnten die Kappelner Schützen den Wanderpokal der Mannschaften nicht wieder mit nach Hause nehmen. Es fehlten sowohl bei den Damen, als auch bei den Herren nur wenige Ringe, aber was solls – wir geloben Besserung. Zu Bedenken ist auch dass einige der Kappelner Schützen aus Tradition an der Fahrt teilgenommen haben, jedoch nicht mehr am aktiven Schießsport im Verein teilnehmen. 
Geschossen wurde bei den Damen 5  Schuß LG halbe Auflage
Die Herren schossen 5 Schuß KK halbe Auflage, 2 Schuß KK Freihand, 5 Schuss Glücksscheibe und 1 Schuß Ehrenscheibe

Platzierung Name Rahlstedt Ringe Ringe Name Kappeln
1 Roßner, Marion - 5 Innenzehner 50 50 Mund, Brigitte – 4 Innenzehner
2 Ferdyn, Andrea 50 47 Meyer, Gisela
3 Heise, Jutta 48 46 Jöhnck, Andrea
4 Lenzendorf, Heidi 47 46 Nehls, Rosemarie
5 Sahrbacher, Ursel 47 43 Meissner, Freia
6 Kinne, Renate 46 41 Bock, Wiebcke
7 Prang, Rosi 46 40 Thadewald, Christa
8 Wienke, Angelika 45 37 Domeratzki, Lisa
9 Dwinger, Hannelore 45 34 Seemann, Ingrid

Insgesamt teilgenommen haben 12 Damen aus Rahlstedt und 9 Damen aus Kappeln

Platzierung Name Rahlstedt Ringe Ringe Name Kappeln
1 Roßner, Max 64 58 Jöhnck, Andreas
2 Rusch, Jörg 58 56 Kock, Karl-Heinz
3 Bretschneider, Klaus  57 54 Seemann, Jürgen
4 Kosubeck, Hans-U. 54 53 Engel, Rudolf
5 Gerstenkorn, Dieter 52 52 Meissner, Horst
6 Marzt, Frank 51 50 Nehls, Jan
7 Lorenz, Ulf 50 48 Mund, Harald
8 Patein, Jürgen 47 47 Groszek, Gerhard
9 Dwinger, Peter 47 47 Grzella, Hans-J.
10 Zieske, Rudi 47 46 Meyer, Reinmund
11 Carstens, Erich 45 45 Petersen, Sven
12 Ehinger, Uwe 45 44 Fink, Hermann
13 Förster, Manfred 44 39 Meins Otto
14 Eckelmann, Dieter 43 35 Theimert, Jürgen
15 Dienstbach, Jürgen 36 19 Petersen, Ebe

Bei den Herren schossen 16 Rahlstedter und15 Kappelner.

Beste Schützen bei der Glücksscheibe waren Max Roßner aus Rahlstedt mit 150 Zählern, sowie Karl-Heinz Kock aus Kappeln mit 120 Zählern.

Die Ehrenscheibe, gestiftet vom SchV Kappeln wurde, zu aller Überraschung, von unserem ältesten Teilnehmer und Ehrenvorsitzenden Otto Meins gewonnen.

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18.Oktober – Ein bißchen verrückt ist gut -doll verrückt ist ein Schütze

Es ist Sonntag. Ein wunderschöner Morgen. Sonne glitzert auf den reifbedeckten Feldern, es scheint ein wunderschöner Herbsttag zu werden. Gerade richtig, um am Strand einen langen Spaziergang zu machen, dabei mit Schadenfreude an die arbeitenden Mitmenschen zu denken und sich so richtig sauwohl zu fühlen.
Wäre da nicht diese Neugier auf Neues. Verdammt nochmal, warum kann man es nicht einfach lassen und mit der Unwissenheit zufrieden sein?
Da zwängen sich drei Leute in ein winzig kleines Gefährt, dass sich Auto nennt und fährt Sonntag morgen um 7:45 Uhr nach Brunsbüttel um an einer außerordentlichen Generalversammlung teilzunehmen. Einer will Blut spritzen sehen, der andere denkt es gehört sich so dabei zu sein und der/die Dritte ach wie schön wär doch mein Himmelbett!
Eineinhalb Stunden später waren wir da. Nun muss man dazu sagen, dass das Nesthäckchen ja immer auf der Rückbank sitzen muss. Man zollt ja dem Alter und der Gicht (nicht so ernst zu nehmen) Tribut und weiß aus der Erziehung der 50er Jahre noch allzu gut, was sich gehört. Und so ein klitzekleiner Fiat ist nun absolut nicht geeignet den Kopf während der Fahrt gemütlich an die Kopfstütze zu lehnen, um ein Nickerchen zu halten. Dieser Wunsch scheitert ganz simpel daran,dass keine Kopfstützen da sind.
Zum Glück gibt es Kaffee im Elbeforum – der weckt wieder alle Lebensgeister und die ersten Berichte tun ihr Übriges. Es war sehr interessant und wenn ihr nun meint, ein Schütze betreibt keinen richtigen Sport, im Sinne von körperlicher Ertüchtigung, dann habt ihr Euch aber geschnitten. Diejenigen,die vorne am Rednerpult standen und große Worte von sich gaben, waren beileibe keine Therapeuten, Masseure oder Sportlehrer. Trotzdem, und das sorgte doch immerhin für die notwendige Durchblutung während der buchstäblich langen Sitzung, ca 1 Stunde wurde mit uns Halsmuskeltraining geübt. Fast alle Anwesenden, und es waren mit Sicherheit mindestens 90% der Teilnehmer, schüttelten mehr oder weniger heftig den Kopf. Die Angst, dass einige der Anwesenden ein „Schütteltrauma“ bekommen würden, war durchaus berechtigt.
Nun ja, auch das haben wir überlebt und sind später als gedacht wieder gut zuhause angekommen.
Als Fazit für mich: Es war interessant zu hören, wie im NDSB gekocht wird und die Gewürze verteilt werden. An Jan ein Dankeschön dafür, dass ich mit durfte und auch für seine besonnene Fahrweise. Mir ist auch fast gar nicht übel geworden auf meiner Rückbank. Auch war Jan sehr geduldig, denn kaum war ich aus dem Auto raus, konnte er wieder

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Arbeitsdienst -schnell wegklicken oder lesen

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So sehen sich die meisten Mitglieder vieler vieler Sportvereine. Und es sind nicht unbedingt nur diejenigen, die wirklich keine Zeit haben, weil sie viele und lange arbeiten, krank sind oder einfach in einem Alter, in dem das Bücken nun wirklich beschwerlich ist. Klar ist auch, dass in unserem Verein die Altersstruktur parallel zu der allgemeinen Bevölkerungsstruktur läuft: Wenig Jungvolk, viele an Erfahrung reiche Ältere. Aber – es sind immer noch genügend Jüngere da, um mal wirklich in einem Tag Klar-Schiff machen zu können.

Nun heute war so ein Tag – Arbeitsdienst. Man könnte ja meinen, wenn man die wenigen Mutigen ansieht, die an einem solchen Tag auf dem Vereinsgelände erscheinen, alle anderen hätten Angst vor der Schweinegrippe. Vielleicht haben wir aber auch die Maul- und Klauenseuche auf dem Gelände, die es nicht gestattet sich in Gefahr zu begeben.  Ich spreche nicht diejenigen an, die zu anderen Terminen immer „Gewehr bei Fuß“ stehen, bitte zieht Euch diesen Schuh nicht an.
Das Vereinsheim und das Gelände geht alle an und es gehört allen, aber was ist in unserer heutigen Gesellschaft schon die Pflege von Eigentum wert?
Es kann doch nicht so schwierig sein, sich zwei-dreimal im Jahr zumindest 2 Stunden Zeit zu nehmen. Komisch zum Königsschießen,bzw. zum geselligen Beisammensein (insbesondere während der Freibierzeit) sind Gesichter da, die kennt man gar nicht.
Das Heimatdorf von Asterix und Obelix wird das „Dorf der Verrückten“ genannt. Vielleicht sollten Vereine Beinamen bekommen „Ort derVerrückten“. Anders ist es nicht zu erklären,dass jedesmal dieselben Damen und Herren anwesend sind um mit anzupacken.
Was bringt dieser Artikel? Ich fürchte nichts, denn es lesen nur die, die sich ohnehin in irgendeiner Weise engagieren.
Wie schreibt man Hoffnung?
H – och leben die, die da sind
o – ohne Eure Hilfe sind wir Nichts
f – Freude bringt es trotzdem
f – fragt doch mal, ob etwas zu tun ist
n – nicht wegschauen – dran bleiben
u – und nun erst recht
n – nur mit euch sind wir stark
g – guckt doch mal auf unser Anschlagbrett

Sehen wir uns Sonntag – zum Vergnügen -> Herbstschießen ?

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8. Oktober

Nicht vergessen:
Am Donnerstag treffen wir uns zur erweiterten Vorstandssitzung um 19.00 Uhr. Dieser Termin sollte auf alle Fälle wahr genommen werden. Jan hat nicht nur wichtige, sondern auch interessante Dinge zu besprechen.

Vorab bittet die Kasssenwartin um die Aufstellung der Mitglieder im Schützenbläserkorps, sowie die Aufstellung sämtlicher Bogenschützen (vielleicht lesen die Abteilungsleiter zufällig auch den Blog), soweit vorhanden mit e-Mail-Adressen.

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